Donnerstag, 21. September 2017

Supercraft - kreative Projekte für 52 Wochenenden, Rezension

Offizieller Text: 
 “Mach mehr selbst!” - das ist das Motto von Sophie Pester und Catharina Bruns, Gründerinnen von supercraft, Designerinnen und leidenschaftliche Selbermacherinnen. Für sie ist DIY nicht nur ein Hobby, sondern ein Lebensgefühl! In diesem Buch stellen sie 52 ihrer liebsten Selbermach-Projekte vor - für ein ganzes Jahr DIY-Vergnügen und jede Menge Inspiration! In dem vielschichtigen Buch erläutern sie nicht nur unterschiedliche Techniken, sondern arbeiten auch mit einer Vielfalt an Materialien. Aus Wolle oder Papier, Beton, Leder, Stoff und vielem mehr entstehen schöne Dinge für das Zuhause, neue Lieblingsteile zum Anziehen oder Originelles zum Verschenken. Mit Liebe erdacht und spielend leicht selbstgemacht! 

Die verschiedenen Projekte sind anschaulich in über 200 Farbfotos dargestellt und abgestimmt auf die Jahreszeiten, so ist für jeden DIY-Fan etwas dabei. Ein einmaliger Band, inklusive Tipps und Tricks, den man immer wieder gerne zur Hand nimmt. So wird das Selbermachen zum Lebensgefühl und die Wochenenden zum DIY-Fest!
 Der offizielle Text sagt eigentlich schon fast alles, was man zu dem Buch wissen muss. Es werden sehr unterschiedliche Projekte zum selber machen vorgestellt. Da ist wirklich für jeden etwas dabei. Verschiedene Techniken mit verschiedenen Materialien und unterschiedlichen Schwierigkeiten, aber für jeden machbar. 
 Kleinere Bastelarbeiten oder auch mal ein etwas aufwendigeres Projekt, alles wird gut und verständlich beschrieben, die Arbeitsschritte mit Bildern verdeutlicht. Das Buch regt auf jeden Fall an, etwas neues auszuprobieren oder Vergessenes neu zu versuchen.
 Mir gefällt das Buch sehr gut, da es viele Sachen zeigt, auf die man sonst vielleicht nur gekommen wäre, wenn man es gezielt gesucht hätte. Durch die vielen unterschiedlichen Projekte entdeckt vielleicht der ein oder andere ein neues Hobby oder hat eine neue Einrichtungsidee. Auch die Idee, mal etwas umzugestalten findet sich in dem ein oder anderen Projekt. Upcycling mag ich ja sehr. Nicht so gelungen finde ich die Sortierung der Projekte nach den Jahreszeiten, ich hätte es besser gefunden, nach Materialien zu sortieren, so könnte man die Projekte danach sortieren und eventuell Materialen verbrauchen oder besser koordiniert einkaufen. Ich habe mir schon das ein oder andere herausgesucht und wenn ich etwas fertig habe, werde ich es hier zeigen. 
Das Buch wurde mir freundlicherweise vom Dorling Kindersley Verlag zur Verfügung gestellt, die Meinung ist aber meine.

Sophie Pester, Catharina Bruns
Supercraft - kreative Projekte für 52 Wochenenden
176 Seiten, gebunden
über 200 Farbfotografien
ISBN 978-3-8310-2748-4

Mittwoch, 20. September 2017

Etwas Werbung für mich

Ab heute gibt es bei Makerist meine (und auch viele andere) Anleitungen für 2 Euro. Falls ihr also noch auf der Suche nach einem Projekt für die kommenden Herbsttage seit, schaut doch mal vorbei. Meine Anleitungen bekommt ihr HIER

Dienstag, 19. September 2017

Minis

Neben all den größeren Projekten, die mich im Moment begleiten, stricke ich auch immer wieder zwischendurch für die Kleinen. So ist wieder ein Paar fertig geworden.

Montag, 18. September 2017

Aus Hemd mach Kissen

Damit die Nähfee nicht beleidigt ist, habe ich am Wochenende mal wieder Zeit mit ihr verbracht. So entstand aus einem Cordhemd ein Kissen für das Sofa von Herrn Maus. Einfach 4 Nähte, die Knopfleiste ist auch gleichzeitig die Öffnung. Die kleine Hemdtasche habe ich einfach gelassen, so kann man eventuell auch mal etwas verstauen. 

Freitag, 15. September 2017

Papierchaos

 Im Hexenzimmer tobt das Papierchaos, ich probiere gerade immer mal wieder etwas aus. Bis Weihnachten bin ich aber fertig, versprochen...

Donnerstag, 14. September 2017

Es wächst

Das Tuch wächst vor sich hin, aber es fehlt noch einiges, bis es fertig ist. Nun kann man aber das Muster etwas besser erkennen.... 

Mittwoch, 13. September 2017

Fahrradschlauch

Aus einem Teil eines alten Fahrradschlauches sind diese Schlüsselanhänger entstanden. Es hat sich herausgestellt, dass diese bei Schraubern recht beliebt sind. Die kann man nämlich auch mit dreckigen Fingern anfassen, die nehmen das nicht übel. Wieder was für den Herrn :-)